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Am Anfang.....

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Die Bibel fängt mit diesem Vers an (1.Mose 1.1). Die Bibel- ein Buch von Gott? was ist dran an der Bibel? Stimmt Sie? Gibt es einen dreieinigen Gott, der aus dem Vater, dem Sohn (Jesus Christus) und dem heiligen Geist besteht? Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass es stimmt. Ich möchte hier über meinen Glauben, Erfahrungen damit und über das, was den Glauben zu dem lebendigen Gott ausmacht, schreiben. Du bist herzlich eingeladen, daran teilzuhaben.
1.1.08 12:31


Jesus Christus

Kein Name polarisiert mehr Menschen. Wer war Er? Gab es Ihn überhaupt? Vor einer Woche hat die Welt wieder Weihnachten gefeiert- Jesu Geburt. Die Zeitrechnung stützt sich auf seine Geburt. War er nur ein Prophet, wie der Islam behauptet? Oder war bzw. ist er gottes Sohn, Teil des dreieinigen Gottes? Er kam in diese Welt als hilfloses Baby , warum so? Geboren von einer fast noch jugendlichen, hineingeboren in`s Chaos. Jesus war nicht der König, auf den die Juden warteten und immer noch warten. Er war doch nur ein kleines Kind, das in einer von Tieren vollgesabberten Krippe lag, Maria und Josef, zwei fast noch Jugendliche, die arm und wenig königlich waren haben ihn erzogen. Jesus- ganz Mensch, ganz Gott. Gott geht immer Wege,die für uns oft wenig bis gar nicht zu erklären sind,oder? Jesus begann mit 30 Jahren seinen aktiven Dienst. Er heilte Kranke, befreite von Dämonen, Predigte von Liebe und Vergebung. Viele sahen Ihn, sahen seine Wunder und hörten seine Predigten. Er polarisierte die Massen, passte in kein Schema. Viele folgten Ihm nach, einige wollten seinen Tod. Einzigartig, dieser Mensch und zugleich Gott. Wie gerne wäre ich dabei gewesen,hätte Ihm zugehört, hätte ihn gesehen oder nur kurz in seine Augen gesehen. Gott, als Mensch zu uns auf die Welt gekommen, um uns Menschen mit sich, Gott, zu versöhnen. Danke Jesus,dass Du für meine Sünden gestorben bist und mich so liebst, wie ich bin. Danke, dass ich das Geschenk deiner Gnade annehmen darf. Danke für das Kreuz. Danke, dass Du den Tod besiegt hast.
1.1.08 15:54


Warum brauchen wir Jesus?

Jesus ist für unsere Sünden gestorben. Was aber ist die Sünde genau? Wenn wir verstehen, was die Sünde ist und wie sie arbeitet, können wir am besten gegen Sie arbeiten. Die Sünde ist real Existent, keine Philosophie. Sie kam durch den Sündenfall ( 1.Mose 3) in die Welt und in uns Menschen fest verwachsen. Was mir immer wieder sehr gut hilft, ist zu akzeptieren, das die Sünde in mir ist. In 1.Joh.1,8 steht: Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst und haben die Wahrheit nicht in uns. Wie funktioniert die Sünde? Die Sünde nimmt einen Anlass und bewirkt durch das Verbot in mir allerlei gelüste, denn ohne das Gesetz ist die Sünde tod. Ist dann das Gesetz Sünde? Nein, die Sünde lässt sich nicht erkennen, ausser durch das Gesetz. Denn ich wusste nicht von der Begierde, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte: Du sollst nicht begehren. Die Sünde aber nahm das Gebot zum Anlass und erregte in mir Begierden aller Art, denn ohne Gesetz war die Sünde untätig (Röm7,7-8). Sie reitzt uns bei jeder Gelegenheit. Sie kann unterscheiden, was in unserem Leben passiert, Gottes Einfluss auf unser Leben verstehen. Sowie Sie einen Ansatzpunkt findet, beginnt Sie ihr Werk. Sie ist machtlos, wenn ich sie ablehne! Beispiel: Ich kaufe ungern ein. Meistens fällt mir zu den ungünstigsten Zeiten ein,dass ich noch was brauche und fahre dann halt los. Natürlich ist halb Deutschland auf die selbe Idee gekommen,genau in diesem Laden genau jetzt einzukaufen. Genervt fahre ich die Parkplatzreihen ab, sehe weiter vorne einen freien Parkplatz, Hoffnung kommt auf. Und dann,kurz vor erreichen des freien Hortes schwupp, rauscht doch so ein Lackaffe knapp vor mir auf den freien Platz. Ich habe die Wahl: Sehe ich den Ansatzpunkt, den Die Sünde braucht und gebe ihr nach? Werde ich sauer und lege mich womöglich noch mit diesem Lackaffen an? oder lächle ich, ignoriere die sündhafte Natur, die in mir schreit und suche weiter? Ich hasse die Sünde, bringt Sie mich doch weg von dem, den ich liebe. Wir müssen aber nicht verzweifeln, wenn die Sünde wieder mal gesiegt hat. Wenn wir merken, dass die Sünde " ihr Ding durchzieht " kann ich jederzeit umkehren und Jesus um Vergebung bitten. Jesus kennt das Problem, er starb dafür! Die Sünde wohnt in uns, dass heisst in unserem Fleisch- in unserer ganzen weltlichen Persönlichkeit, außer in unserem wiedergeborenem, ewigen ich. Ich bin verantwortlich für alles, was ich tue, auch für die Konsequenzen der Sünde. Ich kann nicht sagen: Ja, die sündhafte Natur hat das gemacht, ich konnte nichts machen. Es ist immer meine persönliche Entscheidung. Es ist ein Kampf, den wir wieder und wieder verlieren werden. Denn das gute, was ich will, das tue ich nicht, sondern das böse, das ich nicht will, das tue ich(Röm7,19) So kann ich nur noch wie Paulus sagen: Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenem Leibe? Dank sei Gott durch Jesus Christus, unserem Herrn! Deswegen brauchen wir, jeder von uns, Jesus Christus! Er ist unsere Rettung.

 

 

 

 

 

 

 

 

4.1.08 22:24


Herzlichen Glückwunsch?

Wir haben es alle schon x-mal gewünscht und gewünscht bekommen - Herzlichen Glückwunsch - Aber was genau wünschen wir uns da, was ist der Wunsch nach Glück, was ist Glück? Eine Frage, die ich versucht habe anhand der Bibel zu klären. Folgendes ist dabei herausgekommen:

Das Glück der Gottlosen

Glück- heute in der Welt oft gleichbedeutend mit Reichtum, Schönheit, Macht, Berühmtheit und Ansehen. Viele dieser Dinge sind heute bei Popstar`s zu finden. Sie sehen oder sahen zumindest mal gut aus, haben viel Geld verdient, sind Berühmt. Aber, sind Sie wirklich glücklich? Wie viele Star`s haben Ihr Leben im griff ? Drogen-und sonstige Exesse begleiten viele Star`s, machen Sie kaputt. Apg.12,21-23 würde eventuell heute so geschrieben: Und am Abend seines großen Konzertes legte Star-x sein bestes Bühnenoutfit an, stieg auf die Bühne und sang seine größten Hits. Und die Menschenmenge, die von weit her gekommen waren, feierten Ihn und sagten: Das ist unser Gott, Ihn verehren wir! Alsbald schlug Ihn der Engel des Herrn, weil er Gott nicht die Ehre gab. Und von Drogen zerfressen gab er den Geist auf. Oder in Hes.28,11-19: Da geht es um den König von Thyrus: Weil sich Dein Herz überhebt und spricht: "Ich bin Gott, ich sitze auf dem Götterthron mitten im Meer.....und durch Klugheit und deinen Verstand hast Du dir Macht erworben und Schätze von Gold und Silber gesammelt........ Du warst ein Abbild der Vollkommenheit, voller Weisheit und über die Maßen schön....... was gilt`s, wirst Du vor deinem Henker noch sagen: "Ich bin Gott", während Du doch nicht Gott bist, sondern ein Mensch und in der Hand deines Henkers? Ohne Gott macht die Sünde sich breit, wenn wir Ruhm, Macht und Geld haben ist die Überheblichkeit nicht weit.Ich selbst habe meine Erfahrungen damit gemacht. Ich wollte erst nur meine eigene Firma haben, dann Angestellte. erst klein, dann immer mehr. Ich war schon Christ und dachte, das passt schon alles irgendwie zusammen. Ich bin nach vorne gestürmt und habe gedacht, Gott wird schon nachkommen. Tat er aber nicht! Ich stellte irgendwann fest, das eine mittlerweile ansehnliche Firma toll aussieht, mich aber von Gott immer weiter weg zieht. Ich habe mal ein Zitat gehört, dem ich mittlerweile zustimmen kann:Geld (oder auch Ruhm und Macht)ist wie Salzwasser trinken. Je mehr man trinkt, desto durstiger wird man. Ein weiter Aspekt ist der Schönheits- und Jugendwahn, Körperkult ist Mega -in. Es fängt harmlos mit ausgewogener Ernährung mit genau abgestimmten Fitnesstraining an, steigert sich bei nichtgefallen oder nichterreichen der gesteckten Ziele schnell zu Fettabsaugen, Liften, Nachhelfen mit Silikonpolster oder Botoxspritzen. Immer mehr Menschen tun es, jagen dem eigenen Ideal hinterher. Interessant dabei finde ich, dass trotz aller Anstrengung und massiver Forschung auf diesem Gebiet die Sterberate immer noch 100% beträgt! Paulus schrieb zu diesem Thema: Darum werden wir nicht müde, sondern, wenn auch unserer äußerer Mensch zerfällt, so wird doch der innere Mensch von Tag zu Tag erneuert. was nützt es, wenn wir den Verfall des äußeren Menschen durch allerlei Hilfsmittel verzweifelt hinauszuzögern versuchen, der innere, ewige Mensch verkümmert? Hmmmmm

Glück des Christen in der Welt

Wahres Glück findet der Mensch bei dem, der Ihn erschaffen hat. In Spr.16,20 steht: Wer auf das Wort merkt, der findet Glück und wohl dem, der sich auf den Herrn verläßt. Oder Spr.3,13+18: Wohl demMenschen, der Weisheit findet, dem Menschen, der Einsicht erlangt. Und wer Sie festhält, ist glücklich zu preisen. Dann kann Glück ja nur da sein, wo keine Sorgen sind. Jesus selbst sagt dazu in Matth6,31-33: Darum sollt Ihr nicht sorgen und sagen: was sollen wir essen? was sollen wir trinken? womit werden wir uns kleiden? Nach all dem trachten die Heiden. Euer Vater im Himmel weiß, dass Ihr all dessen bedürft! trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Nun, wenn wir uns keine Sorgen machen zu brauchen, dann müssen wir auch unserem Herrn 100% vertrauen.Wie das aussieht, demnächst mehr dazu.

4.1.08 22:32


Vertrauen

Vertrauen- so oft hört man das Wort. Wem kann ich Vertrauen? Mir fällt dazu immer eine Geschichte aus meiner Kinderzeit ein.Ist zwar schon etwas länger her, diese Geschichte ist aber irgendwie hängen geblieben. Es geht in einer Kinderbuchserie um die Familie Gutermut. Familie Gutermut hatte zumindest ein Kind, die genauen Einzelheiten- keine Ahnung. Dieses Kind stand eines Tages außen am Haus vor einem offenen Kellerfenster, der Vater, Herr Gutermut, war in dem dunklen Keller. Das Kind wollte gerne zu seinem Vater, sah ihn aber nicht. Spring doch durch das Kellerfenster in den Keller,ich Fang dich auf! sprach Vater Gutermut. Ich kann Dich nicht sehen! sagte das Kind. Das macht nichts, ich kann Dich sehr gut sehen! sagte der Vater. Hab vertrauen zu mir, ich fange Dich auf! Nach einigem hin und her ist das Kind dann gesprungen und natürlich hat der Vater es aufgefangen. So ähnlich sehe ich seitdem die Sache mit dem Vertrauen zwischen mir und Gott. Ich sehe ihn, ähnlich wie das Kind am Kellerfenster, nicht. Ich kann mir aber sicher sein, dass er da ist. Er sagt es mir in seinem Wort. Ich kann mir sicher sein, dass er mich, wenn ich springe, auffängt. Wenn ich springe- ich muss den ersten Schritt machen. Gott Vertrauen, ein Wagnis? Dazu generell die Frage, was für ein Interesse Gott an uns hat. Ich bin überzeugt, dass Gott uns Menschen sehr sehr lieb hat. In Joh,3,16/17 steht: So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gegeben, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch Ihn gerettet werde. Jesus ist für unsere Sünde, die uns auf Ewig von Gott trennt, gestorben. Er macht uns Rein vor Gott. Wenn wir dieses Geschenk annehmen, können wir Gemeinschaft mit Gott haben. Er tat es aus liebe zu uns Menschen. Er liebt uns in einer perfekten Form. Wie oft haben wir, auch oder gerade wenn wir Christen sind, Wünsche und Bitten, die nicht erfüllt werden? Wie oft sagen wir: Das brauche,das will ich jetzt! oder: Das soll mein Weg sein! Verfallen wir in Bitterkeit oder klagen Gott sogar an, wenn es anders kommt? Hat sich Paulus sein Leben so vorgestellt? Er schreibt in 2.Kor.1,8-9 wie Er und seine Begleiter in der Provinz Asien, als Sie in Bedrängnis gerieten, beschwert waren über alle Maßen und für sich beschlossen hatten, sterben zu müssen. Sie vertrauten aber nicht sich selbst, sondern Gott, der die Toten aufweckt. Paulus wurde oft verhöhnt, mehrmals verprügelt, erlitt 3x Schiffbruch, trieb ein Tag und eine Nacht auf offener See, wurde sogar 1x gesteinigt(2.Kor.11,24/25) Warum hat er Gott vertraut? Warum hat Gott das zugelassen? Ist Gott ein Sadist? Nein! Das Leben wird nicht leichter, wenn Du Christ wirst. Du bist immer noch in der Welt, immer noch verbunden mit der sündhaften Natur. Du hast aber die neue Kreatur, den neuen Menschen schon in Dir und Du hast den heiligen Geist, der in Dir wohnt. Gott selbst sagt in Jer.17,5-10: Verflucht ist der Mensch, der sich auf Menschen verläßt und weicht mit seinem Herzen vom Herrn. Der wird sein wie ein Dornstrauch in der Wüste und wird nicht sehen das Gute, das kommt, sondern er wird bleiben in der Wüste..... Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den Herrn verläßt und dessen Zuversicht der Herr ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte. Beide sind in der Welt, der Dornstrauch und der Baum, beide haben mit der Hitze zu kämpfen, nur mit dem Unterschied, das der Dornstrauch keinen halt, kein Wasser, keine Nahrung hat. Ohne geistige Nahrung, diesem Halt, den einzig unser Herr uns geben kann, sind wir wie diese Dornbüsche, lassen uns vom Wind herumtragen, suchen halt, wo es keinen gibt, bekommen wenn überhaupt Nahrung, die wir nicht vertagen. Er gibt uns halt, bei Ihm bekommen wir geistige Nahrung, die für uns gemacht ist, die wir brauchen. Wenn ich all das weiß, dann kann ich beruhigt sein. Ich lerne langsam, Ihm immer mehr zu Vertrauen. Die letzten 1,5 Jahre waren die härtesten Jahre meines Leben bisher. In dieser Zeit, wo vieles weggebrochen ist, habe ich neu erfahren dürfen, wie groß Gott ist, und wie sehr er mich liebt.  Ich weiß, dass ich seine Gnade und liebe ohne Gegenleistung annehmen darf. Wir können aus uns heraus nichts tun. Es ist alles getan, es ist vollbracht(Joh19,30)
7.1.08 16:05


Freude

Stell Dir vor: Du bist Hirte. Hast nie was anderes gemacht, wirst auch nie was anderes machen. Du kennst Schafe in- und auswendig, riechst auch schon wie eins. Kurzum, ein Hirte aus Leidenschaft, ein Experte auf diesem Gebiet. Gut, Du hast kein Abi, nicht Studiert,gehörst eher der unterbezahlten Lohngruppe an. Aufstiegschancen auch eher gering, gesellschaftlich nicht sonderlich geachtet. Aber naja, is halt so, macht aber irgendwie Spaß, außer wenn es regnet, schneit oder beides. Du sitzt eines Abends am Lagerfeuer, bei dir einige Kollegen, ihr redet über- Schafe, was auch sonst. Die Herde ist ruhig, dein Hund hat sich neben Dich gelegt und hofft auf ein Stück von deinem Abendbrot. Halt wie immer. Auf ein mal- zack- alles hell! Ein Engel- Gibt`s nicht? So oder so ähnlich muss es wohl an dem Abend gewesen sein, als der Engel in Lukas2,10/11 vor den Hirten stand. Bei sich eine Aussage, die mich immer wieder neu begeistert: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige Euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird! Denn Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr."Allem Volk" finde ich in Gal.4,28 gut erklärt: Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Freier noch Sklave, hier ist nicht Mann noch Frau, denn Ihr seid allsamt einer in Jesus Christus. Jesus Christus ist unsere Freude! Denn wie die Sünde durch einen Menschen in die Welt kam, soist Jesus für unsere Sünden gestorben und am 3. Tage auferstanden. daher musste Jesus in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er barmherzig wurde und ein treuer Hohepriester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes. Denn worin er selbst gelitten hat und versucht wurde, kann er denen helfen, die versucht werden(Hebr.2,17/18).Wenn wir das annehmen können,dann ist das die größte Freude überhaupt. Die Bibel erklärt uns unseren Aufbau,ist die Bedienungsanleitung für den Mensch.
7.1.08 17:45


Ungerecht?

Er hatte in seinem Leben nichts erfahren, was das Leben lebenswert macht. Er, eigendlich noch ein Kind, lebte auf der Straße. Er kannte nichts anderes, lebte schon immer dort. Niemand hatte sich die Mühe gemacht, Ihm irgendetwas beizubringen, niemand liebte Ihn. Dunkel erinnerte er sich an seine Mutter. Sie starb, als er gerade so laufen konnte. Lazarus- das war der Name, wie seine Mutter Ihn genannt hatte, wobei die Leute es vorzogen, Ihm andere Namen zu geben. Er verstand nicht, warum diese Namen so klangen wie die, die sie für ihren Abfall benutzten. Ein reicher Mann, der leuchtende Kleider trug und ein riesiges Haus hatte, duldete es, wenn er vor seinem Haus in einer kleinen Nische seinen kleinen, dreckigen Körper erschöpft hinlegte. Er durfte auch in den Müllbergen, die in der Nische gesammelt wurden, nach Essen suchen. Als Gegenleistung musste er kleinere Aufträge für ihn erledigen. Dinge, die keiner tun wollte. Oft, wenn er dort lag, horte er die wunderbare Musik und die fröhlichen Menschen, die in dem Haus so ausgelassen feierten. Aber irgend etwas war in der letzten Zeit anders geworden. Sein Körper tat oft weh. An vielen Stellen blutete und es juckte es. An einigen Stellen hatte er so komische Dinger, sie wurden immer größer und taten sehr weh. Seine Wangen waren oft heiss, obwohl es ihm doch kalt war.Er hatte immer weniger Kraft, sich auf seinen kleinen Beinen zu halten, die Hund zu verjagen, die Ihm über seine Wunden leckten. Keiner half Ihm, keinen interessierte es. Was hat dieser Junge gemacht? Warum lässt Gott das zu? Oft geht uns heute das durch den Kopf. Kinder, die missbraucht oder einfach nicht versorgt werden, verhungern. Von Lazarus berichtet uns die Bibel(Luk.16,19-25). Wie alt Lazarus war, steht dort nicht, aber wie es weiter geht."Es begab sich aber, daß Lazarus starb,und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben. Als der Reiche nun in der Hölle war,hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham uns Lazarus in seinem Schoß. Und Er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner und schicke mir Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen. Abraham aber sprach: Gedenke Sohn, das Du dein gutes empfangen hast in Deinem Leben, Lazarus dagegen hat böses empfangen,; nun wird er hier getröstet und Du wirst gepeinigt. Gott ist gerecht. Er sieht die Ungerechtigkeit, sieht was passiert.
9.1.08 11:12


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