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Der Baum und seine Frucht...

Ein Baum, genauer gesagt ein Obstbaum. Groß steht er da, bestimmt schon zig Jahre auf dem Buckel. Er steht irgendwo im Nirgendwo, ganz hinten, weit im Abseits. Keiner kümmert sich um ihn, keiner erntet seine Früchte. Jedes Jahr gibt er sich besondere Mühe wieder leckere Früchte zu produzieren. Das ist seine Aufgabe, dafür ist er geschaffen. Jahr für Jahr gibt er sein Bestes. Je nach Wetterlage mal mehr,mal weniger. Aber lecker sind sie jedes Jahr. Er gibt sich also das ganze Jahr hindurch Mühe, diese Früchte zu produzieren. Und dann, wenn es so weit ist, fällt eine nach der anderen langsam runter. Einfach so. Einige Vögel und Würmer machen sich über einzelne Früchte her. Alles verrottet langsam. Direkt vor seinen "Augen". Ein ganzes Jahr der Mühe- scheinbar umsonst. Aber hört der Baum auf, Früchte zu produzieren? Nein. Jahr für Jahr bringt er Frucht, scheinbar unbeirrbar. Mich fasziniert das. Kann ich doch daraus lernen. Wie oft mache ich Sachen, wo ich hoffe Anerkennung oder Lob zu bekommen? Wie viele Dinge mache ich als Christ nicht, wo ich meine , nicht genug dafür zu bekommen? Was passt uns vielleicht nicht? Hat ein Baum schon mal versucht, nachdem niemand über all die Jahre hindurch seine Äpfel wollte, irgendwann Kirschen zu produzieren? Vielleicht mit vorheriger Marktanalyse, vielleicht hat er sich umgesehen und festgestellt, das auf seiner Wiese alles voller Äpfelbäume, aber kein einziger Kirschbaum steht? Vielleicht könnte Er ja auch die Fruchtproduktion ganz einstellen und seine Kraft in effektives Wachstum umsetzen? Nein, er macht weiterhin das, wofür er geschaffen wurde. Jesus sagt in Joh15,4: Bleibt in mir und ich in Euch. Gleich wie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, sie bleibe denn am Weinstock, Also auch Ihr nicht, Ihr bleibt denn in mir. Ich bin der Weinstock,ihr seid die Reben. Lassen wir uns durch irgendwelche Umstände, eigenen Zielen, Erfolgsdruck oder der Meinung dritter von unserer Fruchtproduktion abhalten? Was zählt? Ohne Jesus sind wir wie diese Rebe, wie der Ast ohne Obstbaum. Wir verdorren langsam, sterben ab. Wir brauchen den Weinstock, den Baum zum Leben. er versorgt uns mit allem, was wir zum leben und zum Früchte produzieren brauchen. Gute,leckere Früchte.Ohne Jesus kein leben.

10.1.08 11:13


Respekt vor Gottes Gemeinde?

Die Gemeinde, oftmals Schauplatz von kleineren oder auch großen Kriegen unter Christen. Wie geht so was, warum tun Christen einer Gemeinde so etwas an? Eine Gemeinde,  wenn bibeltreu, ist von Gott gewollt und eingesetzt. Können wir die Gemeinde als heiligen Ort, wo der dreieinige Gott mit uns und wir Menschen untereinander Gemeinschaft haben, akzeptieren? Eine bibeltreue Gemeinde,egal welcher Konfession, ist heilig. Der Pastor ist von Gott berufen. Wenn wir uns in einer Gemeinde nicht wohl fühlen, sollten wir einige Punkte überprüfen:

- sind meine Erwartungen an eine Gemeinde biblisch?

- Ist die Gemeinde auf biblischem Maßstab aufgebaut?

- werde ich Geistig richtig ernährt, wird von Jesus gelehrt?

- stützt sich die Lehre auf die Bibel alleine und im ganzen, oder gibt es irgendwelche " Zusatzlehren " außerhalb der Bibel, werden Verse aus dem Zusammenhang genommen?

- wie Wichtig ist mir,ob eine Gemeinde gerade "in" ist oder nicht?

Bedenke, eine biblische Gemeinde ist kein x-beliebiger Club oder Verein. Wenn eine Gemeinde die Bibel als ganzes lehrt und nur die Bibel, dann ist es eine Gemeinde nach dem Willen Gottes. Ob die Gemeinde konservativ,charismatisch oder irgendwo dazwischen liegt,ist egal. Es ist vollkommen o.k., uns die Gemeinde auszusuchen, in der wir uns wohl fühlen. Aber,haben wir irgend ein Recht, eine biblisch korrekt geführte Gemeinde nicht zu Respektieren? Nein. Ich finde das leben in der Welt schon schwer genug und bete, das ich als Christ mehr und mehr lerne anzunehmen und weniger zu kritisieren. Schnell kann es Respektlos vor Gott werden, gerade im Umgang mit einer Gemeinde. Wir Christen sind alle ein Leib, alle haben wir die sündhafte Natur in uns, auch Pastoren, Älteste, Mitarbeiter und andere Gemeindebesucher. Wir sind alle gleich, haben alle Fehler. Gegen eine Gemeinde zu reden oder arbeiten ist Respektlos gegen Gott.

 

17.1.08 00:54


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